Die B2C-Defintion lautet: Die Abkürzung B2C steht für Business-to-Consumer und kann auch mit B-to-C abgekürzt werden. Sie meinst die Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten. Im Bereich des Marketings wird also die direkte Ansprache des Endverbrauchers durch ein Unternehmen gemeint.

 

Besonderheiten, Vorteile und Nachteile von B2C

B2C hat im Gegensatz zum B2B-Vertrieb einen größeren und abwechslungsreicheren Markt. Die Anzahl möglicher Kunden ist somit höher. Es ist aber auch möglich sich zu spezialisieren und so eine Verkaufsnische zu erreichen. Der große Kundenstamm kann aber auch Nachteile mit sich bringen. Daher braucht man genaue Kenntnisse über seine Zielgruppe und muss diese speziell ansprechen.

 

Die Erfolgsfaktoren von B2C

Zwar bietet B2C einen deutlich größeren Markt, als B2B Vertrieb, allerdings kann es schwieriger sein, mögliche Kunden zu erreichen. Daher benötigt man eine gute Werbestrategie, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Je nach Zielgruppe muss das Marketing anpasst werden, um diese tatsächlich zu erreichen. Daher sollte vorab eine genaue Analyse des Markts durchgeführt werden. Aufbauend auf dieser Analyse kann dann die richtige Strategie entwickelt werden.

Quelle: https://www.digital-sales.de/b2b-b2c-definition/  

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