Ein Call-to-Action, auch mit CTA abgekürzt, ist eine Handlungsaufforderung. Er kann daher für viele verschiedene Zwecke eingesetzt werden, hat aber vor allem im Marketing eine besondere Bedeutung. Hier dient der Call-to-Action dazu, den Kunden direkt zu einem Kauf oder einer anderen Handlung zu bewegen.

 

Welchen Zweck hat ein Call-to-Action?

Und mit „Conversion“ steht gleich das nächste Thema auf dem Plan: Wozu braucht man einen Call-to-Action? Im Prinzip ist es ganz einfach. Nimmt man Kunden an die Hand und führt sie durch das Angebot, fühlen sie sich zum einen gut betreut. Zum anderen müssen sie sich nicht ausgiebig mit der Dienstleistung oder dem Produkt auseinandersetzen und entscheiden sich daher tendenziell eher dafür als dagegen. Mit einem Call-to-Action lässt sich also die Conversion-Rate erhöhen.

Er kann daher gut mit SEO-Maßnahmen verknüpft werden. Durch die SEO finden Besucher leichter auf die Seite, der Call-to-Action sorgt dann im Zusammenspiel mit anderen Design-Elementen auf der Seite für die Conversion. Ein CTA muss übrigens nicht immer dazu dienen, den Kunden zu einem Abschluss zu bewegen. Über einen Call-to-Action lassen sich durchaus auch Leads generieren, die dann erst in einem zweiten Schritt zu Kunden werden.

 

Wo wird ein Call-to-Action verwendet?

Ganz gleich, ob mit dem CTA Leads oder Kunden generiert werden sollen, die Positionierung der Handlungsaufforderung hat entscheidenden Einfluss darauf, ob sie funktioniert oder nicht. Gerade auf einer Landingpage, auf der es im Prinzip nur noch darum geht, ob das Unternehmen den Kunden von seinen Leistungen überzeugen kann oder nicht, spielt es eine große Rolle, wo der CTA erscheint.

Im Idealfall sollte er „above the fold“ auftauchen, also ohne scrollen auf der Seite zu sehen sein. Zudem darf er nicht von Werbung, anderem Content oder auffälligen Design-Elemente überlagert werden. Der Call-to-Action ist – zumindest auf einer Landingpage – das Herzstück der Seite und sollte daher auch am auffälligsten sein. Grundsätzlich ist es auch möglich, mehrere CTAs auf der Seite zu platzieren – schließlich weiß man nie, welches Argument den Kunden wirklich überzeugen wird. Ist es ein eher ungewöhnlicher Punkt, springt der Kunde womöglich ab, wenn in der Nähe keine Handlungsaufforderung zu sehen ist.

Quelle: https://www.textbroker.de/

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